Michael Sanderling

Chefdirigent

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Er ist der Mann mit den drei Leben und doch noch keine fünfzig Jahre alt: Michael Sanderling, Musiker, Pädagoge und Dirigent. In allen Feldern war er sofort einer der Großen. Erst Orchestermusiker in Leipzig und Berlin, dann Cellovirtuose in den Zentren der Welt, Professor in Frankfurt, jetzt Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Weimar ist er verbunden durch seine Cello-Meisterkurse, die inzwischen schon legendär sind: im Anspruch, im Zuspruch, in der Menschlichkeit, mit der er fordert, fördert und aus der Musik Funken schlägt.

Geboren und ausgebildet in Berlin, wandte sich Michael Sanderling nach erfolgreicher Laufbahn als Cellist dem Dirigieren zu. Seit der Saison 2011/12 ist er Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, mit der er schon seit dem Jahre 2005 eine intensive Zusammenarbeit pflegt. Von 2006 bis 2010 war Michael Sanderling künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Kammerakademie Potsdam. Michael Sanderling hat mit namhaften Orchester zusammengearbeitet, darunter dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart und dem Nederlands Philharmonisch Orkest. In den kommenden Spielzeiten wird er unter anderem beim Gewandhausorchester Leipzig, dem WDR Sinfonieorchester Köln, den Bamberger Symphonikern und dem Philharmonia Orchestra London gastieren. Begonnen hatte Michael Sanderling seine Ausbildung auf dem Violoncello. Nach mehreren Wettbewerbserfolgen holte ihn Kurt Masur als Solocellist an das Gewandhausorchester Leipzig. Später war er in gleicher Position beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin tätig.
Text: Elmar Fulda

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„Fabelhaft frisch, alle begeistert!“

konstatierte die Frankfurter Neue Presse anlässlich eines Skyline-Konzerts in der Alten Oper 2012.

Frankfurter Neue Presse

„Herausragend ist diese Skyline, klanglich wie künstlerisch“

So sparte die Presse auch nicht mit Lob für die „satten, geschlossenen Streicher“, einen „makellos interpretierenden Bläserapparat“ (Frankfurter Neue Presse, 2010), die „kontrastscharfe, fulminante Darbietung“ und den „samtigen, geschmeidigen Ton“ (FAZ, 2011).

Frankfurter Neue Presse / FAZ