Prof. Jörg Wachsmuth

und die größte spielbare Riesentuba der Welt

Prof. Jörg Wachsmuth

und die größte spielbare Riesentuba der Welt

Prof. Jörg Wachsmuth

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Prof. Jörg Wachsmuth studierte im Fach Tuba an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin. Er zählt heute unbestritten zu den weltweit führenden Virtuosen auf seinem Instrument. 1990 bis 2000 war er Solotubist der Neubrandenburger Philharmonie und seit 2000 ist er als Solotubist der Dresdner Philharmonie tätig.
Gleichzeitig wirkt er kammermusikalisch im renommierten Melton Tuba Quartett.
Er ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe.
Prof. Jörg Wachsmuth ist ein international gefragter Solist und Orchestertubist.
Konzertreisen führten ihn u.a. in die USA, nach Frankreich, Österreich, Russland, Argentinien, Brasilien Japan und Korea.
Schon frühzeitig begann Wachsmuth neben seinen vielen musikalischen Verpflichtungen eine ebenso erfolgreiche pädagogische Tätigkeit.
Seit 2002 lehrt er an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden.
Im Jahr 2006 wurde Jörg Wachsmuth zum Kammermusiker und 2012 zum Kammervirtuosen ernannt. Im Jahre 2009 erfolgte seine Ernennung zum Honorarprofessor für Tuba.
Heute unterrichtet er in aller Welt, führt Meisterkurse durch und ist ein gefragter Juror für Wettbewerbe. Seine besondere Liebe gilt der größten spielbaren Riesentuba der Welt aus der Musikstadt Markneukirchen.

das Programm:

Benjamin Britten 
Simple Symphony for String Orchestra op. 4

Nikolai Rimski-Korsakov 
Hummelflug

Julius Fucík
“Der alte Brummbär”

Dmitri Schostakowitsch
Kammersinfonie für Streichorchester nach dem Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110

Eintrittspreise:
Normalpreis 28€ (online) 30€ (Abendkasse) > TICKETS ONLINE
Ermäßigung    9€ (online) 10€ (Abendkasse) > TICKETS ONLINE

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„Fabelhaft frisch, alle begeistert!“

konstatierte die Frankfurter Neue Presse anlässlich eines Skyline-Konzerts in der Alten Oper 2012.

Frankfurter Neue Presse

„Herausragend ist diese Skyline, klanglich wie künstlerisch“

So sparte die Presse auch nicht mit Lob für die „satten, geschlossenen Streicher“, einen „makellos interpretierenden Bläserapparat“ (Frankfurter Neue Presse, 2010), die „kontrastscharfe, fulminante Darbietung“ und den „samtigen, geschmeidigen Ton“ (FAZ, 2011).

Frankfurter Neue Presse / FAZ